Blog-Salat, aber kein Salat-Blog!

blog-salatSeit 2014 schreibe ich hier so oft ich Zeit und Lust habe über all die großen und kleinen Dinge rund um die Themen Essen und Ernährung, die mich beschäftigen oder manchmal sogar aufregen, zum Beispiel die Tomatenpreise im Supermarkt oder Erdbeeren, die fast rund ums Jahr zu haben sind. Ich schreibe genauso gerne über alte Gemüse wie neue Trends. Hin und wieder rezensiere ich interessante Koch-, Ratgeber- oder Fachbücher; gelegentlich verrate ich ein Lieblingsrezept oder berichte von den Ergebnissen besonderer warenkundlicher Recherchen, zum Beispiel zu Hülsenfrüchten oder Sojasprossen (die nämlich eigentlich Mungobohnensprossen heißen).  Dazu gibt es regelmäßig Neuigkeiten zum Essen, Trinken, Genießen, Gesund sein usw., die sich bei meiner täglichen Arbeit auftun.

Durch die ernährungswissenschaftliche Brille

Ich habe lange überlegt, ob ich mich nicht etwas mehr beschränken soll. Das wäre taktisch oder zielgruppentechnisch wahrscheinlich geschickter. Dann könnte man mich besser einordnen, zum Beispiel als Food- oder Genuss-Bloggerin. Aber ich mag mich nicht beschränken und festlegen. Denn so vielseitig wie damals mein Studium der Ernährungswissenschaften war, so vielseitig ist die Welt der Ernährung und Lebensmittel, mit der ich mich jeden Tag befasse: mal eher theoretisch am Schreibtisch, mal ganz praktisch mit dem Kochlöffel im Topf oder den Händen im Kräuterbeet.

Deswegen heißt mein Blog „Blog-Salat“Er soll ein Durcheinander im besten Sinne sein: bunt, abwechslungsreich und gerade richtig gewürzt. Ein Durcheinander von allem, was mir am Herzen liegt, wenn es darum geht, beim Essen zu genießen und trotzdem das richtige Maß zu halten. Zum eigenen Nutzen und idealerweise sogar zum Nutzen aller.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Mein Blog ist komplett werbefrei und ich gehe auch keine bezahlten Kooperationen ein. Hin und wieder nehme ich mir allerdings die Freiheit, Bücher, die ich besprechen möchte, als kostenlose Rezensionsexemplare zu bestellen.