Blog-Salat, aber kein Salat-Blog!

blog-salatSeit Mai 2014 schreibe ich hier so oft ich Zeit (leider nicht oft genug) und Lust (fast immer) habe über all die großen und kleinen Dinge rund um das Thema Essen, die mich beschäftigen oder manchmal sogar aufregen – neulich zum Beispiel die Tomatenpreise im Supermarkt, letzte Woche der Fehlkauf an der Fleischtheke (ich sage nur: Hirsch von der anderen Seite der Erde, statt Wild aus der Region, wie geplant…). Aber auch meine Lieblingsrezepte oder Ideen gebe ich hier gerne an Freunde oder alle, die es interessiert, weiter. Und natürlich Neuigkeiten zum Essen, Trinken, Genießen, Gesund sein usw, die sich bei meiner täglichen Arbeit auftun.

Ich habe lange überlegt, ob ich mich für diesen Blog nicht besser auf ein Teilgebiet beschränken soll. Das wäre taktisch oder zielgruppentechnisch wahrscheinlich geschickter. Dann könnte man mich auch besser einordnen, zum Beispiel als Food- oder Genuss-Bloggerin. Aber irgendwie mag ich mich nicht beschränken und festlegen. Denn so vielseitig wie damals das Studium war, so vielseitig ist eben auch die Welt der Ernährung und Lebensmittel, mit der ich mich jeden Tag befasse – mal staubtrocken und theoretisch am Schreibtisch, mal ganz praktisch mit dem Kochlöffel im Topf oder den Händen im Kräuterbeet.

Deswegen bekommt mein Blog jetzt endlich den Namen, den er verdient hat: Als Blog-Salat soll er ein Durcheinander im besten Sinne sein, bunt, abwechslungsreich und gerade richtig gewürzt. Ein Durcheinander von allem, was mir am Herzen liegt, wenn es darum geht, beim Essen zu genießen und trotzdem das richtige Maß zu halten – zum eigenen Nutzen und idealerweise sogar zum Nutzen aller.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Mein Blog ist komplett werbefrei und ich gehe auch keine bezahlten Kooperationen ein. Hin und wieder nehme ich mir allerdings die Freiheit, Bücher, die ich besprechen möchte, als kostenlose Rezensionsexemplare zu bestellen.