Mein Praxistipp zur Obst- und Gemüsediskussion: Jetzt aus dem Vollen schöpfen!

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Grünes auf dem Bonner Markt  Foto: Freitag-Ziegler

Grünes auf dem Bonner Markt
Foto: Freitag-Ziegler

Und schon wieder diskutieren die Experten, wie viel Gramm Obst und Gemüse wir denn nun genau essen müssen, um keinen Krebs oder Herzinfarkt zu bekommen. Das Problem ist: keiner weiß es ganz genau. Die Frage ist: müssen wir es überhaupt so genau wissen? Das hat Friedhelm Mühleib neulich in seinem Blogbeitrag bestens dargestellt. Und auch die Kommentare dazu geben ein paar gute Anregungen.

Ich beschränke mich daher hier auf einen banalen praktischen Tipp, zu dem mich heute ein kurzer Stadtbummel animierte: geht doch einfach auf den Markt. Da gibt es im Moment so viel frisches Obst und Gemüse, dass man gar nicht weiß, was man alles kaufen soll. Vieles stammt aus Deutschland oder sogar direkt aus der Region. Alles ist frisch, bunt, knackig und meist auch ziemlich preiswert. Ähnliche Bilder bieten jetzt die Supermärkte, Bioläden oder „der Türke/Asiate“ um die Ecke.

Rotes auf dem Bonner Markt Foto: Freitag-Ziegler

Rotes auf dem Bonner Markt
Foto: Freitag-Ziegler

Für mich stellt sich also weniger die Frage „wie viele Portionen oder wie viel Gramm brauchen wir“, sondern vielmehr „wie bekomme ich das alles auf mein Fahrrad“ oder „wer ist heute Abend mit Salatputzen dran“.

 

2 Kommentare

  1. Liebe Gabi, das sehe ich genauso wie Du! Wir müssen momentan gar kein Obst und Gemüse mehr kaufen. Mirabellen, Pflaumen, Bohnen, Zucchini, Kohlrabi und Brokkoli – das alles habe ich gestern im Garten geerntet. Eigentlich müsste ich mir im August immer einen Monat frei nehmen, um in Ruhe Vorräte anzulegen ;-)!

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