Zwischen hightech und Handarbeit - die Internorga in Hamburg zeigt alles

Zwischen hightech und Handarbeit – die Internorga in Hamburg zeigt alles

Noch bis zum 18. März tobt der Bär auf der Internorga in Hamburg – Pflichtveranstaltung für alle, die an irgendeiner Stelle der Außer-Haus-Verpflegung die Strippen ziehen. Für mich also keine Pflichtveranstaltung im engeren Sinne, denn ich arbeite ja weder in der Gemeinschaftsverpflegung noch möchte ich ein Restaurant eröffnen oder demnächst mit einem Food Truck durch Bonn ziehen. Aber weil das Essen, Bekochen und Verpflegen „außer Haus“ immer wichtiger wird, komme ich immer mehr mit diesen Themen in Kontakt – wenn auch meist in darüber berichtender Weise, als klassische Schreibtischtäterin also. Umso besser gefällt es mir, mich hin und wieder vom einsamen Schreibtisch ins Getümmel zu stürzen und hinter die Kulissen zu schauen.

Ein paar meiner Eindrücke habe ich mit ein paar schnellen – leider manchmal etwas wackeligen – Schnappschüssen festgehalten. Alles habe ich wie in meiner kleinen Fotostory zur Grünen Woche völlig subjektiv und nicht repräsentativ ausgewählt. Denn diese Messen sind einfach riesig und in zwei Tagen kann man nur einen Bruchteil anschauen. Ich habe dafür übrigens auch kein Geld oder kistenweise Limo oder Eis bekommen!

Wer wissen möchte, was es noch alles auf der Internorga zu sehen gibt, schaut auf die homepage. Ich habe zum Beispiel nicht ein einziges Foto von den gefühlten 100.000 Kaffeemaschinen gemacht. Und auch zum Probesitzen in kuscheligen Sofas fehlte mir leider die Zeit.