#WirGegenHunger – Spendenaktion der Welthungerhilfe

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Welthungerhilfe Spendenaktion

Heute morgen flatterte der Newsletter der Welthungerhilfe in mein Postfach. Darin wird mir die Kampagne #WirGegenHunger vorgestellt. Sie beinhaltet einen Spendenaufruf, eine Petition für eine gerechtere Klimapolitik und ein Social-Media-Kit zum Weitersagen und Mitmachen. Die beiden ersten Punkte habe ich in wenigen Minuten gerne erfüllt. Der dritte Punkt dauert ein wenig länger, denn ganz so schnell ist auch ein schneller Blogpost nicht geschrieben.

Zur Welthungerhilfe habe ich gewissermaßen einen persönlichen Bezug. Denn dort arbeitet meine Freundin Irene in der Öffentlichkeitsarbeit und ich durfte schon oft ein wenig hinter die Kulissen schauen, zum Beispiel

  • bei der Organisation der ZeroHungerRuns. Passenderweise habe ich dort vor zwei Jahren in Bonn als Exotin das Schlusslicht gebildet (nordic walkend mit Stöcken, joggen kann ich nicht),
  • bei Rudi rettet Reste, einer gemeinsamen Aktion mit Foodsharing,
  • bei ihrer Reise in eine der ärmsten Regionen Nepals. Dort machte sich das Team der Welthungerhilfe vor wenigen Tagen zusammen mit der Unterstützergruppe Bootcamp vor Ort einen Bild davon, was mit den Spendengeldern konkret passiert.

Aber auch bei Recherchen im Rahmen meiner Arbeit informiere ich mich oft auf den Seiten der Welthungerhilfe. Dort finde ich aktuelle Fakten und Erklärungen zur Verbreitung, zu Ursachen und Folgen von Hunger oder zur Lebensmittelverschwendung.

All dies und natürlich der Wunsch, meinen Beitrag zu weniger Hunger in der Welt zu leisten, motiviert mich, an die Welthungerhilfe zu spenden. Und seit unsere Tochter Anfang 2018 dort ihr Schulpraktikum absolvieren durfte, ist die Verbundenheit noch mehr gewachsen. Auch sie ist mittlerweile beim #ZeroHungerRun mitgelaufen. Und nun spendet sie zusätzlich regelmäßig einen Teil des Geldes, das sie durch Nachhilfe oder Klavierunterricht verdient.

Das finde ich ziemlich großartig und setzt den Rest der Familie mächtig unter Druck, mitzuhalten. Unsere persönliche Spenden-Challenge sozusagen. Und da ich gerade dabei bin, habe ich jetzt endlich auch eine monatliche Dauerspende ab Januar eingerichtet. Denn beim Tag der offenen Tür der Welthungerhilfe vor einigen Wochen habe ich gelernt, wie wichtig und hilfreich solche Spenden zusätzlich zu den Einzelspenden sind. Die ist in 1 Minute über den Button unten erledig, hinterlässt aber ein gutes Gefühl für mindestens den Rest des Tages 😉


Fotos: Welthungerhilfe

2 Kommentare

  1. Irene Sunnus sagt:

    Danke, Gabi! Unsere Wünsche gleich umgesetzt – und die Botschaft verbreitet, das ist toll.
    Gesundes Essen ist ein Menschenrecht – das habe ich gerade in Nepal gespürt. Genügend Essen ist wichtig, reicht aber nicht, es muss auch ausgewogen sein, denn nur so entwickeln sich die Kinder zu gesunden Erwachsenen. Mit Kursen zu Ernährungs-Basics und landwirtschaftlichen Schulungen für die Erweiterung des Speisezettels setzt das Projekt dort an, wo die Menschen selbst sofort und ohne Umwege etwas ändern können.

    1. Gabriela Freitag-Ziegler sagt:

      Danke, liebe Irene, für deine Ergänzung 🙂

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